Western Unchained
Gesetzeshüter und Banditen, grenzenlose Freiheit, tödliche Wildnis: Alle zwei Wochen begeben sich die Western-Fans Sebastian Gerstl und Jörg Brühmann zurück in den Wilden Westen und erzählen Geschichten, Legenden und Mythen über mehr oder weniger berühmte Cowboys, berüchtigte Gestalten, unglaubliche Schießereien und das außergewöhnliche Leben am Rande der Zivilisation, die diese kurze und doch überaus ereignisreiche Ära geprägt haben.
Gesetzeshüter und Banditen, grenzenlose Freiheit, tödliche Wildnis: Alle zwei Wochen begeben sich die Western-Fans Sebastian Gerstl und Jörg Brühmann zurück in den Wilden Westen und erzählen Geschichten, Legenden und Mythen über mehr oder weniger berühmte Cowboys, berüchtigte Gestalten, unglaubliche Schießereien und das außergewöhnliche Leben am Rande der Zivilisation, die diese kurze und doch überaus ereignisreiche Ära geprägt haben.
Episodes

Monday Sep 29, 2025
William Quantrill und die „Schlacht von Lawrence“
Monday Sep 29, 2025
Monday Sep 29, 2025
Am 21. August 1863 kam es in Lawrence, Kansas, zum größten zivilen Massaker des Amerikanischen Bürgerkriegs. Quantrill's Raiders, eine Gruppe konföderierter Guerillas, töteten etwa 180 Männer und Jungen auf offener Straße und brannten die Stadt nieder. Der Angriff war Kulminationspunkt einer Gewaltspirale aus Rache, Propaganda und Vergeltung – befeuert von Grenzkriegslogik, irregulären Einheiten und schwacher Rechtslage.
Wie kam es zu diesem Angriff? Was für ein Mann war ihr Anführer, William Quantrill? Und wie sah der Bürgerkrieg an der Frontier aus?
Des Kansas-Missouri Border War galt bereits in den 1850er Jahren als der Vorhof des späteren Amerikanischen Bürgerkriegs, als Sklavereibefürworter und -gegner gegeneinander die Waffen ergriffen. Dieser Konflikt sollte die Grenzregion zwischen den zwei Staaten auch während des Bürgerkriegs in zahlreiche blutige Auseinandersetzungen verwickeln – weniger zwischen regulären Truppen als zwischen irregulären Verbänden wie Bushwhackers und Jayhawkers. Eine der berüchtigtsten Gestalten dieser Ära war William Clarke Quantrill: Ein ehemaliger Lehrer, der als Anführer einer konföderierten Guerillatruppe dem Krieg an der Frontier ein eigenes Gesicht verpassen sollte – in Missouri als Held gefeiert, in Kansas als Teufel verachtet. Und auch wenn der Name Quantrill in den großen Annalen des Bürgerkriegs oft wenig Beachtung findet, sollten seine Taten vor allem die Zeit nach dem Krieg, über seinen Tod hinaus, noch nachhaltig prägen...
0:00:00 - Intro und Einleitung0:04:45 - William Clarke Quantrill: Herkunft in Ohio und erster Lebensweg0:12:49 - 1861: Eintritt in die Konföderierte Armee und Bekanntschaft mit Joel B. Mayes0:16:32 - Jayhawkers und Bushwhackers: Irreguläre Truppen und Guerilla-Verbände im Bürgerkrieg0:26:13 - Captain Quantrill's Raiders: Bekannte Namen und erste berüchtigte Aktionen0:31:50 - Soldaten oder Banditen?0:35:00 - Propaganda, Raub und Vergeltung: Die "Schlacht von Lawrence" (21. August 1863)0:42:44 - Missouri General Order No. 11: Die harte Reaktion der Unionsarmee0:45:31 - 1863/64: Winterquartier in Texas, Kontrollverlust und Konflikte mit der eigenen Seite0:53:14 - 10.5.1865: Quantrill's letztes Gefecht und sein Einfluss auf den Wilden Westen1:00:29 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal
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Monday Sep 15, 2025
Missouri – Die Mutter des Westens
Monday Sep 15, 2025
Monday Sep 15, 2025
Er gilt als der Show Me State, der Staat mit den meisten Höhlen und markierte jahrzehntelang die Grenze zwischen Zivilisation und Wildnis: Missouri gilt gemeinhin als DER Frontier-Staat der USA. Entsprechend hat er die Geschichte des Wilden Westens geprägt wie kaum ein anderer.
Von Missouri aus brachen Lewis und Clarke zu ihrer berühmten Expedition auf, um den Westen der Vereinigten Staaten zu erkunden. Von Missouri aus machten sich hoffnungsvolle und wagemutige Pilger mit Planwagen über den Oregon Trail auf den Weg, um die Westküste der USA zu besiedeln. Und kaum ein anderer Staat musste mehr Schlachten und Scharmützel im amerikanischen Bürgerkrieg über sich ergehen lassen als der Staat der vielen Höhlen. Kein Wunder, dass Missouri auch als "die Mutter des Westens" bekannt wurde.
Wie kam Missouri zu dieser Bezeichnung? Was zeichnet den Bundesstaat aus? Und weshalb ist Missouri in den USA auch als der "Show Me State" bekannt? All das und mehr besprechen wir in der aktuellen Folge unseres Western-Podcasts.
00:00 - Intro und Einleitung02:16 - Missouri: Show Me State und "Mutter des Westens06:44 - Klima, Lage und lokale Eigenheiten08:52 - Der "Frontier"-Staat Missouri11:13 - Skurrile lokale Gesetze15:47 - Missouri in der französischen Kolonialzeit17:28 - Ab 1803-1820: Die ersten Jahre als amerikanisches Territorium18:44 - 1818-1820: Der "Missouri-Kompromiss" und das heikle Thema Sklaverei22:25 - 1820er-1840er: Die große deutsche Einwanderungswelle25:25 - 1838: Der Mormonen-Krieg von Missouri27:36 - Ab 1840: Tor in den Westen28:23 - Zwischen Progressivität und Restriktion: Missouri bis zum Bürgerkrieg31:53 - 3. April 1860 bis 24 Oktober 1861: Der Pony Express31:16 - 1854-56: Vorhof des Bürgerkriegs–der Kansas-Missouri Border War34:18 - 1861-1865: Missouri im Amerikanischen Bürgerkrieg39:23 - Frauenbewegung: Erster weiblicher Anwalt (1871), weiblicher US-Marshal (1887) und weiblicher Sheriff (1891) der USA41:19 - 1866-1882: "Gesetzloses" Missouri in der Zeit der Reconstruction43:12 - Missouri in der Spätzeit des Wilden Westens46:36 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal
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Monday Sep 01, 2025
Der Oregon Trail - Mit dem Planwagen gen Westen
Monday Sep 01, 2025
Monday Sep 01, 2025
2.170 Meilen per Ochsen- oder Maultiergespann über weitgehend unerschlossene Wildnis bis zur Westküste: Etwa 400.000 Pilger und Pioniere machten sich zwischen 1843 und 1869 auf den sogenannten Oregon Trail, um den amerikanischen Westen zu besiedeln. Ein Traum von Freiheit - aber begleitet von Strapazen und Gefahren.
Die Besiedlung des Westens war mehr als ein Abenteuer – sie war ein existenzielles Wagnis. Kaum ein Pfad steht so sehr für diesen Aufbruch ins Unbekannte wie der Oregon Trail.
Was brachte hunderttausende Menschen dazu, ihre Heimat aufzugeben, um über 3.000 Kilometer durch Steppe, Wüste und Gebirge zu ziehen? Welche Hoffnungen, Ängste – und welche politischen und wirtschaftlichen Interessen – standen hinter dieser Massenbewegung?
In dieser Folge sprechen wir über die Geschichte und den Mythos des Oregon Trails. Wir rekonstruieren die harten Bedingungen auf dem Weg nach Oregon, werfen einen Blick auf die berühmte „Great Migration“ von 1843 - und zeigen, warum schlechtes Wetter oder unreines Wasser eine viel größere Gefahr als Indianerüberfälle darstellten.0:00:00 - Intro und Einleitung0:01:45 - Das klassische Bild des Planwagens in der Prärie0:05:21 - Warum nach Oregon? Ein historische Abriss des Oregon Territory0:10:28 - ab 1823: Erste organisierte Trecks über den Landweg nach Oregon0:13:11 - 1842: The Great Migration: Aufbruch der ersten 1000 Siedler entlang des Oregon Trails0:17:27 - 1843-1848: Vergleichsweise zaghafte Anfänge, und Oregon in US-amerikanischer Hand0:20:33 - Der Mormonen-Exodus (1847), der Landweg nach Kalifornien (1848) und der kalifornische Goldrausch (1849)0:23:31 - Bis zu 50.000 Siedler jährlich: Das verzweigte "Netzwerk" des Oregon-Trails0:25:52 - 2170 Meilen in 4-6 Monaten: Der Alltag und allgemeine Strapazen des Trails0:30:04 - Die typische Ausstattung und Verpflegung auf dem Oregon Trail0:36:42 - Fort Kearney, Fort Laramie ("Fort Sacrifice") und Fort Bridger: Die Zwischenstationen auf dem Trail0:39:52 - "You have died of dysentery": 30.000 Tote durch Durchfallerkrankungen0:43:17 - Das Verhältnis zwischen Natives und Siedlern entlang des Oregon Trails0:51:50 - Unfälle, Flussfahrten und weitere Gefahren0:57:07 - 1869: Die Fertigstellung der transkontinentalen Eisenbahn und der Niedergang des Oregon Trails0:59:59 - Was hat diese Geschichte inspiriert?1:02:58 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal
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Monday Aug 18, 2025
Winchester Mystery House - Das Geisterhaus von Sarah Winchester (Minisode)
Monday Aug 18, 2025
Monday Aug 18, 2025
Sarah Winchester, die Witwe des Winchester-Waffenimperium-Erbens William Wirt Winchester, erwarb 1884 in San Jose ein gewaltiges Herrenhaus. Sie begann es zu erweitern - und sollte bis 1922 nicht damit aufhören, daran bauen zu lassen. Schließlich sollte die Behausung 500 Räume und zahlreiche skurrile Dekorationen umfassen - und dabei nur nur von Sarah Winchester selbst und ihrer Nichte bewohnt werden. Der angebliche Grund: Die Winchester-Witwe fühlte sich von den Geistern der Opfer verfolgt, die durch die Waffen ihres Gatten ums Leben gekommen sind. Auch heute noch ist das Winchester Mystery House berüchtigt. In dieser Podcast-Bonusfolge tauchen wir ein in die Geschichte - und Realität - eines der berüchtigtsten Spukhäuser der Vereinigten Staaten.
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Monday Aug 04, 2025
Monday Aug 04, 2025
Im 19. Jahrhundert war Tuberkulose, auch als Schwindsucht bekannt, eine der gefürchtetsten Krankheiten. Viele Mediziner beschäftigten sich damit, ein Heilmittel zu finden. Das rief natürlich auch dubiose Hausmittel und Wunderheiler auf den Plan...
Billy the Kid's Mutter litt darunter, der berüchtigte Revolverheld Doc Holiday hatte sie ebenfalls: Tuberkulose galt im 19. Jahrhundert als ein großes Schreckgespenst. Auch wenn die Medizin in dieser Zeit drastische Fortschritte machte, konnte sie der "weißen Pest" lange Zeit nicht Herr werden. In ihrer Verzweiflung wandten sich Leidende auch an dubiose Versprechen. In dieser Folge behandeln wir nicht nur das oft den Wilden Westen begleitende Thema Tuberkulose, sondern auch die diversen Behandlungsmethoden, und ein damit verbundenes, weiterhin typisches Bild aus dem Western-Genre: Den Schlangenölverkäufer - und wir erklären, woher diese Bezeichnung rührt.
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Monday Jul 21, 2025
Der Revenant - Die wahre Geschichte von Hugh Glass (Minisode)
Monday Jul 21, 2025
Monday Jul 21, 2025
Das Trapper-Dasein im frühen 19. Jahrhundert war zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Kaum eine Geschichte verkörpert dies besser als das Schicksal von Hugh Glass: Im Jahre 1823 wurde der Fallensteller und Bergmann von einem Grizzlybären attackiert und von seinen Kumpanen totgeglaubt in der Wildnis im Stich gelassen. Doch Glass überlebte - und machte sich schwer verletzt, ohne Waffen, Landkaten oder Ausrüstung, mitten im Winter alleine auf den über 300 Kilometer weiten Rückweg in die Zivilisation. In dieser Bonusfolge sprechen wir über den Mann, der unter anderem den Film "The Revenant" mit Leonardo di Caprio inspirieren sollte.
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Monday Jul 07, 2025
Monday Jul 07, 2025
In dieser Folge behandeln wir (überwiegend) die handgeführten Schusswaffen vom Ende des Bürgerkriegs bis zum Ende der Frontier-Zeit: Vom heimlichen Deringer über Double Action Revolver bis zum Aufkommen der ersten halbautomatischen Pistolen.Ein typisches Merkmal von Revolvern in Western-Filmen ist der seitlich ausschwingbare Zylinder. Doch dieser trat tatsächlich erst ganz am Ende des Wilden Westens in Erscheinung! Welche anderen Innovationen haben die Faustfeuerwaffen des Wilden Westens nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkriegs ausgezeichnet? 0:00:00 - Intro und Einleitung0:01:13 - Philadelphia Deringer (ab ca. 1825)0:04:48 - Derenger, Deringer oder Derringer? Der Fall Deringer vs Plate (1865)0:12:23 - Remington Model 1866 "Double Derringer"0:16:45 - Smith & Wesson Model 3 (American, Russian, Schofield, (1870)0:21:58 - Colt Single Action Army Model 1873 (“Peacemaker”)0:27:23 - Colt Buntline Special: Realität oder Fake?0:31:43 - Remington Model 1875 “Frontier Army”0:37:22 - Colt Model 1877 “Lightning” & “Thunderer” Double Action 0:41:43 - "Fanning the Hammer": Wie sehr war der "Vorzug" von Single Action Revolvern wirklich verbreitet?0:50:11 - Smith & Wesson Model 2 (Varianten 1861 / 1876 / 1880 "Double Action" & 1887 "Safety Hammerless") 0:56:33 - Colt Model 1892 "New Army"0:59:47 - Borchardt C-93 (1893) - Das Ende der US-dominierten Revolver-Ära1:02:17 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal

Monday Jun 23, 2025
Monday Jun 23, 2025
Vom Gewehr am Sattel zum Revolver an der Hüfte: in dieser Folge geht’s um die frühen Faustfeuerwaffen, die den Wilden Westen auf Anschlag veränderten – Von der Pfefferbüchse zum klassischen Colt-Revolver.
Bevor der Colt zum König der Seitenwaffen wurde, war der Weg zur verlässlichen Faustfeuerwaffe gepflastert mit seltsamen Konstruktionen und schwerem Gerät: frühe Steinschloss-Pistolen, mehrläufige Pepperboxes, experimentelle Mechaniken und erste Versuche, Feuerkraft mobil zu machen. Diese Folge taucht tief in die Anfänge der Faustfeuerwaffen ein – lange bevor der Revolver zum festen Bestandteil jeder Western-Szene wurde.
Im Fokus stehen Pistolen aus der Zeit vor und während des Amerikanischen Bürgerkriegs. Ob kuriose Modelle mit Unterhebel, riesige Revolver mit Schrotladung und die bahnbrechenden Entwicklungen, die den Übergang von unzuverlässigen Einzelstücken zu taktisch überlegenen Mehrschüssern markierten – hier sind 10 Pistolen, die die Geschichte des Wilden Westens bis zum Ausbruch des Bürgerkriegs prägen sollten.
0:00:00 - Intro und Einleitung0:01:51 - Pistolen vor 18360:08:11 - Pepperboxes: erste mehrschüssige Faustfeuerwaffen (1820er - 1860er Jahre)0:14:32 - Patent Arms Manufacturing Company Colt Paterson: Der erste Revolver (1836)0:20:00 - Colt Walker: Wuchtige, durchschlagskräftige Faust-Kanone (1847)0:28:09 - Colt Dragoon: Revolver für die Kavallerie (1848 - 1860)0:33:38 - Colt Navy Model 1851 - Der geläufigste Vor-Bürgerkriegs-Revolver0:39:30 - Volcanic Repeating Arms Smith & Wesson Lever Pistol: Repetierpistole mit Steampunk-Ästhetik (1854-1856)0:45:12 - LeMat Grapeshot Revolver: 9-Schuss-Zylinder und eine Schrotladung (1856)0:52:23 - Remington 1858 New Model Army: Schnellschuss-Revolver mit Wechsel-Zylinder0:58:44 - Colt 1860 Army Revolver: Der Standard-Revolver der Unionsarmee (und seine Südstaaten-Klone)1:03:37 - Cap & Ball: Warum Perkussions- bzw. Zündhütchen-Revolver in frühen Western selten zu sehen sind (und andere Film-Trivia)1:05:20 - Verabschiedung und Ausblicke aufs nächste Mal#western #wilderwesten #civilwar #pistols #revolver #colt #pepperbox #remington #smith&wesson #lemat #volcanic

Der Wilde Westen
Ob nun durch die Romane von Karl May oder James Cooper, oder Filme von und mit John Wayne, Clint Eastwood , Quentin Tarantino oder auch Bud Spencer & Terrence Hill: Fast ein jeder von uns kennt den Western als ein abenteuerliches Genre aus Büchern, dem Kino oder dem Fernsehen. Der Wilde Westen weckt Bilder von Abenteuern und Freiheit, von Gefahr und dem Kampf um Gerechtigkeit, dem Recht des Stärkeren und von Beschützern der Schwachen. Doch was ist mit den Geschichten hinter den Geschichten? Wer waren die teils legendären Gestalten, die den Westen so wild gemacht haben, oder ihn Stück für Stück der Zivilisation näher brachten? Sebastian und Jörg werfen einen Blick zurück in diese kurze, aber ereignisreiche Ära der Vereinigten Staaten und erzählen einige abenteuerliche und - soweit belegbar - wahre Geschichten, die dieses Genre befeuert und ins Leben gerufen haben.
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/Credits: Intro-Musik: "A New Hero In Town", lizensiert von Kevin MacLeod via Filmmusic.io. Weitere Musik und SFX via Pixabay oder andere gemeinfreie Quellen, sofern nicht anders angegeben. Fotos von Christine Gerstl.









